Glaubenshäuser des 22. Bezirks

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Wenn es nicht anders angegeben ist, handelt es sich um römisch-katholische Glaubenshäuser.

Bekenntniskirche

Erzherzog-Karl-Straße 145-147

Bereits 1913 wurde der erste evangelische Gottestdienst in Stadlau abgehalten.

13 Jahre später wurde eine Predigtstation errichtet.

Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bekenntniskirche von 1955 bis 1956 erbaut.

Seitdem treffen sich Menschen mit evangelischen Religionsbekenntnis in der Kirche.

Bekenntniskirche - Invisigoth67 commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0

Breitenleer geistlicher Friedhof

Breitenleer Straße 247

1807 wurde zwischen der Kirche und dem Gutshof ein "geistlicher Friedhof" angelegt. Auf diesem liegen 129 Schottenpriester begraben.

Auch Pater Hermannus Schubert, ein Halbbruder des berühmten Komponisten Franz Schubert, fand hier seine letzte Ruhestätte.

Geistlicher Friedhof - Carina Horvath, media wien meki.wien, CC BY-NC-SA 3.0 AT

Breitenleer Pfarrkirche St. Anna

Breitenleerstraße 247

Diese Kirche wurde 1697 errichtet und der Heiligen Anna geweiht.

In Auftrag wurde sie ebenfalls von Stiftsabt Sebastian Faber gegeben, der auch schon Breitenlee neu aufbauen ließ.

Sie ist die einzige Kirche im Marchfeld, die zwei Türme hat.

Pfarrkirche St. Anna - MA 13, media wien lehrerweb.wien, Standardurheberrechtsschutz

Esslinger Pfarrkirche

Eßlinger Hauptstraße 74

Die erste Kirche brannte 1809 während der Schlacht gegen Napoleon ab.

Danach kam es zum Bau der heutigen Kirche.

Nach einer Überschwemmung musste der Kirchturm neu errichtet werden.

Erst 1946 wurde die Esslinger Kirche zur Pfarre erhoben. Sie wurde dem Heiligen Josef geweiht.

1987 kam es zu einer Renovierung.

Pfarrkirche Essling - MA 13, media wien lehrerweb.wien, Standardurheberrechtsschutz


Johannes Nepomuk Kapelle

Kagraner Platz

An dieser Kreuzung soll früher einmal ein Donauarm gewesen sein. Hirschstetten wurde oft von Hochwassern heimgesucht.

Das war auch der Grund, warum dort 1737 diese Nepomuk Statue errichtet wurde.

Schon 1778 wurde darum eine Kapelle erbaut. Der Hl. Nepomuk gilt als Schutzpatron gegen Wassergefahren.

Maria Himmelfahrt

Claretinergasse 3

Diese Kirche steht am Gelände des ehemaligen Schlosses. Seit 1953 gehört es dem deutschen Orden der Claretiner. 1961 wurde dort diese moderne Kirche errichtet. Schon von außen auffällig ist die große Rosette aus buntem Glas oberhalb des Einganges.

Johannes Nepomuk Kapelle - Carina Horvath, media wien meki.wien, CC BY-NC-SA 3.0 AT

Pfarrkirche Kaisermühlen

Schüttauplatz 5

1887 begann man mit dem Bau der Kirche. Sie ist dem Göttlichen Herzen Jesu geweiht, weshalb sie im Volksmund auch Herz-Jesu-Kirche genannt wird.

Es ist eine byzantinische Basilika. Dazu wurde ein Campanile (= Turm) geplant, der jedoch nie verwirklicht wurde.

Der moderne Glockenturm wurde erst 1957 errichtet und passt nicht zum Gotteshaus.

Pfarre zum göttlichen Herzen Jesu - Carina Horvath, media wien meki.wien, CC BY-NC-SA 3.0 AT

Pfarrkirche St. Georg

St.-Wendelin-Platz

Sie ist die älteste Kirche der Donaustadt. Ein großes Ereignis war der Besuch des Kaisers im Jahre 1851. Sie wurde dem "Heiligen Georg, dem Drachentöter" geweiht. (siehe Wappen)

Pfarrkirche St. Georg - Carina Horvath, media wien meki.wien, CC BY-NC-SA 3.0 AT

Pfarrkirche zum Heiligen Martin

Asperner Heldenplatz

1670 vernichtete eine Überschwemmung die Kirche endgültig.

1671 wurde eine neue Kirche erbaut.

Dort am Ostende des Dorfes, am "Aubergl", wo vor rund 700 Jahren die Pfarrkirche "Zum Heiligen Martin" errichtet wurde, steht heute das "Jägerhaus".

Schöpfleuthner Kapelle

Friedhofsweg

1883 stifteten die beiden aus Floridsdorf stammenden Johann und Elisabeth Schöpfleuthner diese Kapelle.

Pfarrkirche St. Martin - Carina Horvath, media wien meki.wien, CC BY-NC-SA 3.0 AT

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