Schriftart

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Das Aussehen von Schriften ist nicht unwesentlich. Es ist sogar so, dass wir es oft gar nicht bewusst merken.

Wir lesen in einem Buch - bei kurzen Texten 11 bis 15 Wörter pro Sekunde. Schneller als ein Mensch sprechen kann! Da achten wir gar nicht mehr auf das Aussehen der Buchstaben.

Das Layout und die Schriftarten sind aber sehr wichtig. Sie bestimmen, ob ein Text gut lesbar ist.

Schau dir mal die Schriftzeichen in einem Buch genau an. Da gibt es Unterschiede. In Büchern werden meist Schriftarten mit Füßchen verwendet. Diese Füßchen heißen Serifen. Die bekanntesten heißen Garamond und Times New Roman. Die findest du auch auf deinem Computer!

Ein Fließtext, also ein fortlaufender Text in einem Buch oder einer Zeitung, gilt so als besonders gut lesbar. Ein Füßchen erkennst du daran, dass unten am Buchstaben noch so eine kurze Linie dran ist.

Für Plakate werden Schriften ohne Serifen verwendet. Ohne Füßchen sind die einzelnen Buchstaben von der Ferne aus besser erkennbar!

Wichtig ist auch die Schriftgröße, die Schriftgrad genannt wird. Überschriften können dadurch hervorgehoben werden, dass sie einen größeren Schriftgrad besitzen. Auch die Schriftfarbe kann verändert werden. Einzelne Worte können fett hervorgehoben oder kursiv geschrieben werden. Damit sie aus dem Text herausstechen!

Probier das alles doch einmal aus! Benutze dazu ein Textverarbeitungsprogramm wie zB Microsoft Word oder Open Office Write. Dort kannst du einen Text schreiben und die verschiedenen Schriftarten ausprobieren!

Buchstabe A mit Füßchen - Krzysztof Jaracz pixabay.com, CC0 1.0

Verschiedene Schriftarten - G. Krassnitzer kiwithek.kidsweb.at, Standardurheberrechtsschutz

Plakat mit leicht lesbarer Schrift - jamesoladujoye pixabay.com, CC0 1.0


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