Landwirtin und Landwirt/einfach

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Bergbauer mäht seine Wiese - Biedermann pixabay.com, Standardurheberrechtsschutz

Diesen Beruf kennst du sicher als Bäuerin oder Bauern.

Sie arbeiten in der Landwirtschaft. Zu ihren Aufgaben gehören der Anbau von Pflanzen oder die Haltung von Tieren für tierische Produkte. Auch Holzwirtschaft, Fischzucht oder Honigzucht werden von Landwirtinnen und Landwirten betrieben.


Wusstest du schon, dass ...

Kartoffelfeld - Stefanie Siegl bilddb.lehrerweb.wien, CC BY-NC-SA 3.0 AT
  • vor 13 000 Jahren der Mensch begann Pflanzen anzubauen?
  • die Landwirtschaft die Lebensgrundlage aller Menschen ist?
  • Bäuerinnen und Bauer manchmal auch in der Nacht arbeiten müssen?
Lakenfelder Rinder - Dickelbers commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0


Immer wieder ist es nötig, dass auf einem landwirtschaflichen Betrieb in der Nacht etwas zu tun ist. Beispiele dafür sind: ein Kuh bekommt ihr Kalb oder es muss in der Nacht geerntet werden. In der Regel haben Landwirtinnen und Landwirte auch am Wochenende Arbeit. So müssen Tiere auch dann gefüttert oder gemolken werden.

Ursprünglich zogen die Menschen umher und ernährten sich von der Jagd und sammelten wilde Früchte.

Holzschlägerung - Brigitte Ulm bilddb.lehrerweb.wien, CC BY-NC-SA 3.0 AT

Mit dem Anbau von Pflanzen (heute: Agrarwirtschaft) wurden die Menschen sesshaft, auf die Jagd gingen sie weiterhin. Weil sie an einem Ort blieben um ihre Anbauflächen zu betreuen, bauten sie sich Unterkünfte. Diese waren aus Holz. Das Holz gewannen sie durch die Rodung von Wäldern (heute: Forstwirtschaft).

Neben dem Anbau von bestimmten Gräsern begannen sie wilde Tiere zu halten - zuerst Schafe und Ziegen, später Schweine und Rinder, dann Pferde (heute: Nutztierhaltung). Rinder und Pferde wurden nicht nur als Nahrungsquelle gehalten, sie wurden auch als Hilfe bei schweren Arbeiten eingesetzt. Durch die Landwirtschaft konnten mehr Menschen ernährt werden. Die Bevölkerung wuchs.

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