Parks des 10. Bezirks: Unterschied zwischen den Versionen

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Vor langer Zeit, als es in Favoriten noch gar keine Häuser gab, war hier schon ein großer Laubwald. Später wurden alle Bäume gefällt und Ziegeleien errichtet. Dabei entstanden auch Ziegelteiche, zwei davon sind heute noch im Laaerwald, die anderen wurden wieder zugeschüttet.
 
Vor langer Zeit, als es in Favoriten noch gar keine Häuser gab, war hier schon ein großer Laubwald. Später wurden alle Bäume gefällt und Ziegeleien errichtet. Dabei entstanden auch Ziegelteiche, zwei davon sind heute noch im Laaerwald, die anderen wurden wieder zugeschüttet.
  
 
Vor mehr als 40 Jahren wurden hier wieder Bäume angepflanzt. Der Laaerwald wurde 1982 öffentlich zugänglich gemacht. Er ist aber noch immer eingezäunt und wird in der Nacht zugesperrt. Hunde dürfen nicht hinein. Eingangstore sind in der Laaer-Berg-Straße, im [[Freizeit und Kultur des 10. Bezirks#Böhmischer Prater|Böhmischen Prater]] und am Stadtwanderweg Nr 7.
 
Vor mehr als 40 Jahren wurden hier wieder Bäume angepflanzt. Der Laaerwald wurde 1982 öffentlich zugänglich gemacht. Er ist aber noch immer eingezäunt und wird in der Nacht zugesperrt. Hunde dürfen nicht hinein. Eingangstore sind in der Laaer-Berg-Straße, im [[Freizeit und Kultur des 10. Bezirks#Böhmischer Prater|Böhmischen Prater]] und am Stadtwanderweg Nr 7.
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Der Waldmüllerpark liegt auf dem Gelände des früheren katholischen Matzleinsdorfer Friedhofs. Weil dieser Friedhof seit 1879 nicht mehr benützt wurde und langsam verfiel, wurde er 1922 in einen Park umgewandelt. Die Bäume und Alleen blieben erhalten. Die wichtigsten und bedeutendsten Grabsteine wurden restauriert (hergerichtet) und gemeinsam mit den Toten in einen Teil des Parks (Denkmalhain) verlegt.
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Nass geht es auf dem [[Freizeit und Kultur des 10. Bezirks#Wasserspielplatz am Wasserturm|Wasserspielplatz am Wasserturm]] und am [[Freizeit und Kultur des 10. Bezirks#Piratenspielplatz|Piratenspielplatz]] - dem Wasserspielplatz an der Liesing - zu.
  
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Version vom 5. Februar 2020, 14:23 Uhr

Arthaberpark

Arthaberpark - Invisigoth67 commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0
Erholungsgebiet Wienerberg - Peter Robert Binter in der Wikipedia auf Deutsch commons.wikimedia.org, CC0 1.0
Kurpark Oberlaa - Gugerell commons.wikimedia.org, CC0 1.0



Teich im Laaer Wald - Gugerell commons.wikimedia.org, CC0 1.0






Alte Gräber im Waldmüllerpark - Hjanko commons.wikimedia.org, CC BY-SA 3.0

Dieser Park ist nach dem Wiener Großindustriellen und Kunstförderer Rudolf von Arthaber benannt. In dem Park befindet sich auch ein Brunnen mit dem Reliefbild Arthabers.

Ein Spielplatz mit Sand- und Matschbereich sowie Möglichkeiten zum Ballspielen befinden sich im Park.

Erholungsgebiet Wienerberg

Auf dem Wienerberg gab es früher wie auf dem Laaerberg viele Ziegelwerke. Als diese aufgelassen wurden, kaufte die Gemeinde Wien dieses Gebiet und verwendete es als Ablagerungsstätte für Hausmüll und Bauschutt.

Heute ist davon gar nichts mehr zu sehen, denn es wurde zu einem Erholungsgebiet ausgebaut.

Kurpark Oberlaa

Auf einem ehemaligen Ziegeleiareal wurde 1974 der Kurpark Oberlaa angelegt, da eine internationale Gartenschau gezeigt wurde. Bis dahin war das Gelände am Südosthang des Laaer Berges ganz verwildert.

Während der Ausstellung, in der viele Pflanzen gezeigt wurden, musste Eintritt bezahlt werden. Danach wurde dieser Park für alle Leute frei zugänglich. Noch immer gibt es einen Rosengarten, in dem an die 45 000 Rosensträucher gepflanzt sind.

Es gibt Spielplätze, Seilbahn, Rodelhügel und vieles mehr zu entdecken.

Im Kurpark befinden sich mehrere Teiche, darunter auch einer namens Schwanensee.

Laaer Wald

Vor langer Zeit, als es in Favoriten noch gar keine Häuser gab, war hier schon ein großer Laubwald. Später wurden alle Bäume gefällt und Ziegeleien errichtet. Dabei entstanden auch Ziegelteiche, zwei davon sind heute noch im Laaerwald, die anderen wurden wieder zugeschüttet.

Vor mehr als 40 Jahren wurden hier wieder Bäume angepflanzt. Der Laaerwald wurde 1982 öffentlich zugänglich gemacht. Er ist aber noch immer eingezäunt und wird in der Nacht zugesperrt. Hunde dürfen nicht hinein. Eingangstore sind in der Laaer-Berg-Straße, im Böhmischen Prater und am Stadtwanderweg Nr 7.

Waldmüllerpark

Der Waldmüllerpark liegt auf dem Gelände des früheren katholischen Matzleinsdorfer Friedhofs. Weil dieser Friedhof seit 1879 nicht mehr benützt wurde und langsam verfiel, wurde er 1922 in einen Park umgewandelt. Die Bäume und Alleen blieben erhalten. Die wichtigsten und bedeutendsten Grabsteine wurden restauriert (hergerichtet) und gemeinsam mit den Toten in einen Teil des Parks (Denkmalhain) verlegt.

Es befindet sich ein Spielplätz und Möglichkeiten Fußball, Basketball und Volleyball zu spielen im Park.

Weitere Parks

In Favoriten gibt es unter anderem den Johann-Benda-Park, Laubepark und den Wielandpark.

Nass geht es auf dem Wasserspielplatz am Wasserturm und am Piratenspielplatz - dem Wasserspielplatz an der Liesing - zu.


Sonstiges


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